CNC-Fräse im Bau
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Die CAD-Zeichnung als 3D Modell.
Am Anfang galt es die CAD Zeichnung zu erstellen. Da ist viel Zeit
reingeflossen, dafür passte alles
auf Anhieb. Pläne auf Anfrage in Dateiform (JPEG) erhältlich. (20 SFr / 15 Euro)
Die Lagerbock-Rohlinge sind zu winkligen Würfel
gefräst.
Die Lagerböcke haben Bohrungen für die Schrauben
bekommen.
Der Kugellagersitz für das Y-Loslager wird gedreht.
Die Lager wurden eingepresst. Zu sehen Linearlager(Z),
Kugelumlaufmuttern, Los- und Festlager
sowie die Spindelaufnahme.
Aufnahme für die Kress-Frässpindel mit Eurohals
(43mm).
Aufnahme für die Kress-Frässpindel mit Eurohals
(43mm).
Das Rohmaterial, die Aluplatten sind auf Länge
gefräst und gebohrt.
Die stirnseitigen Löcher werden gebohrt, etwas
knifflig aber es ging.
Erstes zusammen halten, zum sehen wie gross es mal
wird. Man ist halt neugierig.
Der Zusammenbau hat begonnen, jetzt ist zu sehen wie
es einmal werden soll.
Die Kabel werden geschützt unter der Maschine in
Schleppketten geführt.
Eine saubere Kabelführung ist mir nicht schlecht
gelungen.
Die MDF Arbeitsplatte hat im 10cm Raster Gewindemuffen eingelassen, zur
Befestigung
des Werkstückes.
Das passende Möbel zur Maschine ist am entstehen.
Auch ein Auszug mit Bedienwerkzeug ist vorhanden.
Riemenabdeckungen sind zur Probe montiert.
Zur Sicherheit und wegen dem Schmutz.
Die Drehschieber-Vakuumpumpe ist für den Unterdruck.
Der Vakuumtisch ist aus Eigenfertigung. Auch dünne Teile sind plan zu spannen.
Durch versetzen der Moosgummischnur sind beliebige Werkstücke spannbar.
Erste Fräsversuche haben gezeigt, dass alles super funktioniert. Die Haltekraft des Vakuum ist enorm.
Seitlich an zur Arbeitsplatte hab ich kleine
Aluwinkel geschraubt, welche satt an dem verfahrenden
Portal anliegen. So können keine Frässpäne mehr dazwischen krümeln und dort auf den Linearschlitten
liegen bleiben.
Hier sind die Krümel noch zu sehen, welche in
Zukunft nicht mehr durch den ehemaligen Spalt fallen
können.
Im Betrieb hat sich gezeigt das kleine Aluspäne immer noch dazwischen rieseln
können. Die jetzige
Version hab ich verbessert mit einem "Schmutzlappen". Jetzt sieht es gut aus und funktioniert.
Die Linearlager der Z-Achse haben doch ein wenig zu viel Spiel bekommen. Habe sie gegen etwas längere getauscht, welche auch preislich etwas mehr kosten. Da spendierte ich gleich noch je zwei Gewindelöcher um sie etwas spannen zu können, wenn es dann mal sein sollte. Jetzt ist es wieder wie es sein soll. Das Ganze ist jetzt auch zusätzlich versteift an der Spindelplatte, so bin ich wieder damit zufrieden.
Nach langen Recherchen hab ich im Internet die Pläne für einen kleine Frässpindel gefunden mit Werkzeugwechsler. Als Antrieb benutz ich meinen Brushlessmotor mit 6000 U/min, den ich noch von meiner ersten Selbstbauspindelvesuchen hab. Hier ein paar Bildchen, ich stecke noch im Bau aber will euch nichts vor enthalten.
Diverse Teile wie der Ausdrückkolben.
Die Riemenscheiben sind mit einem selber
geschliffenen Fräser gemacht.
Das Antriebsgehäuse auf welchem der Brushless sitzt.
Hier sind die SK15-Werkzeugträger abgebildet, als Grössenvergleich die Kressmutter, für die ich noch die Gewinde schneiden muss. Die Aluaufnahme ist um die zweite Seite zu bearbeiten, die Anzugnippel werden noch gehärtet.
Nutmuttern (noch
ohne Nuten) mit Feingewinde M20 und M25x1.
Jetzt bekommen die Nutmuttern ihre Nuten im Teilapparat.
Die Spindel , hier hab ich geschwitzt bei der Herstellung. Plasmanitriert wird die Spindel auch noch.
Die Gehäuse bei der Bearbeitung, natürlich hab ich die ausladenden Teile mit einer Gewindestange im Futter gesichert.
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